Mietbürgschaft

Par Hélène Baratte le 03.10.2011 | Theme : Reglementierung

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Ich habe es Euch gesagt: Die Bürgschaft gehört mit Religion und Politik zu den schwierig anzusprechenden Themen. Da niemand vor einem Unfall im Leben gefeit ist, der einen Zahlungsfall nach sich ziehen kann, darf man nicht leichtfertig bürgen.
Rechte des Bürgen

Der Vermieter muss dem Bürgen mindestens jährlich die Entwicklung der Geldforderung mitteilen (Bsp.:erhöhte Miete), die der Mieter als Hauptschuldner schuldet, anderenfalls ist der Bürge nicht an die Säumniszuschläge und Zinsen gebunden.

Im Fall eines Mietverhältnisses, das dem Gesetz vom 6. Juli 1989 unterliegt, muss der Bürge außerdem bei Zahlungsverzug dem Mieter offiziell eine Zahlungsaufforderung zukommen lassen: Der Vermieter muss den Bürgen von der ersten ausstehenden Zahlung an und innerhalb von 14 Tagen nach Versand der Zahlungsaufforderung an den Mieter informieren. Sollte dies nicht erfolgen, ist der Bürge nicht mehr verpflichtet, die Säumniszuschläge oder Zinsen zu zahlen.

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